Banken und Finanzdienstleister | Referenzen

  • VR-Bank Nürnberg
    VR-Bank Nürnberg

    VR-Bank Nürnberg

    „Das Zutrittskontrollsystem Matrix konnte nahtlos in unser eigenes und in das Fiducia-Netz integriert werden, in denen unsere IT-Anwendungen laufen, was den Betrieb vereinfacht und so Kosten spart.“

    Thomas Schwarz, Informationstechniker, VR-Bank Nürnberg

  • VR-Bank Bayreuth
    VR-Bank Bayreuth

    VR-Bank Bayreuth

  •  Kreissparkasse Ahrweiler
    Kreissparkasse Ahrweiler

    Kreissparkasse Ahrweiler

 

Kreissparkasse Ahrweiler

 

Höchste Sicherheit in der Kreissparkasse Ahrweiler

Der Betreuungsbezirk der Kreissparkasse Ahrweiler erstreckt sich von Sinzig bis Bonn und von Remagen bis zum Nürburgring. Das dichte Netz von 36 Geschäftsstellen und fünf SB-Stellen hat zum Ziel, die Kunden bürgernah und ortsverbunden rund um das Thema Finanzdienstleistung zu versorgen.

Die Modernisierung des Hauptstellengebäudes in Bad Neuenahr-Ahrweiler versucht diese Vorgabe auch architektonisch konsequent umzusetzen. Mit einer tagsüber öffentlichen Durchgangspassage schafft sie diese Kundennähe und zugleich eine Herausforderung an die Sicherheitstechnik. Zum einen soll diese möglichst wenig sichtbar sein, zum anderen effektiv die Wertbestände und Mitarbeiter schützen.

Gelöst wurde diese Aufgabe mit der Einbruchmeldezentrale MAP 5000, die mit einer geschickten Kombination bewährter Melder das neue Herzstück der Sparkasse überwacht. Tagsüber schützen robuste Sabotageeinheiten vor Gefahren, abends überwachen Körperschallmelder die für den Zutritt gesperrten Zonen.

Geringe Anfälligkeit für Störmeldungen, höchste Zuverlässigkeit und die einfache Bedienung (z. B. durch das abgesetzte Touchpanel) waren Schlüsselfaktoren für die Entscheidung für Bosch Sicherheitssysteme als Partner.

 

Sparkasse Gladbeck

 

IP-basierende Zutrittsberechtigung und Zeiterfassung bei der Sparkasse Gladbeck

Mit einem Marktanteil von über 50 % im Privatkundenbereich, ist die 1905 gegründete Sparkasse Gladbeck, der wichtigste Finanzdienstleister vor Ort. Mit ihrer Hauptstelle und neun Geschäftsstellen in den verschiedenen Stadtteilen, 210 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von über 750 Mio. € im Jahr 2011, stellt sie einen erheblichen regionalen Wirtschaftsfaktor dar.

Der Schutz von Menschen – Mitarbeitern wie Kunden – steht an erster Stelle, aber auch Sachwerte und vertrauliche Daten gilt es optimal zu schützen. Daher sind Hauptstelle und Filialen der Sparkasse Gladbeck mit Bosch Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachung ausgerüstet. Für zusätzliche Sicherheit sorgt eine moderne Zutrittskontrolle. Gleichzeitig werden die Arbeitszeiten der Mitarbeiter beim Betreten und Verlassen des Gebäudes erfasst.

 

Sparkasse Werra-Meißner

 

Sicherheit für die Überland Sparkasse

Mit einer mobilen Geschäftsstelle neuer Prägung setzt die Sparkasse Werra-Meißner ein innovatives Zeichen in Richtung Kundennähe. Zehn Ortschaften im Werra-Meißner-Kreis, die bislang nicht durch eine stationäre Geschäftsstelle versorgt werden konnten, werden nun einmal wöchtentlich von einer mit 240 PS angetriebenen, voll funktionsfähigen Filiale auf Rädern bedient. Die mobile Geschäftsstelle fährt täglich zwei Haltepunkte im relativ dünn besiedelten Landkreis an und ist mit Ein-/Auszahlsystem, Multifunktionsterminal, Service-Zone und einem diskreten Beratungszimmer ausgestattet.

Kunden haben die Möglichkeit, zu festgelegten Zeiten das 13 m lange Fahrzeug als „Überland Sparkasse“ zu nutzen und neben der Erledigung ihrer Geldtransaktionen persönliche Beratung zu erhalten.

Für diese Innovation bedarf es eines modernen Sicherheitskonzeptes zum Schutz vor Bedrohung, Diebstahl und Vandalismus. Die Einbruchmeldezentrale NZ 300 steuert die Gefahrenbereiche des gesamten Fahrzeugs. So erkennen Bewegungsmelder im Innenbereich oder Magnet- und Riegelkontakte etwaige Unregelmäßigkeiten in der mobilen Filiale und geben über einen ausfallsicheren Übertragungsweg Alarmmeldung an die Polizei ab. Bei Gefahr kann selbstverständlich ein manueller oder mobiler Druckknopfmelder betätigt werden.

Das Geschehen im Fahrzeug wird ununterbrochen durch Videokameras überwacht und ist über die Bedienoberfläche der Software DiBos einfach und intuitiv nachvollziehbar. Jede Sequenz kann somit zur Aufklärung von Gefahrensituationen dienen. Weiterhin ist durch die GPS-gestützte Funktion Mobile Security eine Echtzeit-Ortung des Fahrzeugs jederzeit möglich und wird im Alarmfall an die Polizei übermittelt. Die Sicherheit der Kunden und des Fahrzeugs ist somit immer gewährleistet.

 

VR-Bank Bayreuth

 

Neue Hauptstelle der VR-Bank in Bayreuth setzt auf innovative Zutrittskontrolle

Im vergangenen Jahr wurde die VR-Bank Bayreuth mit Überfall- und Einbruchmeldetechnik, Brandmeldetechnik sowie einem einzigartigen Zutrittskontrollsystem ausgestattet. Anlass der Erneuerung des Sicherheitskonzepts war der Bau der neuen Hauptstelle. Bosch Sicherheitssysteme ist es gelungen, mit einem innovativen und ganzheitlichen Konzept die hohen Sicherheits-Anforderungen zu erfüllen und somit die guten und langjährigen Geschäftsbeziehungen zur VR-Bank Bayreuth fortzuführen.

 

VR-Bank Nürnberg

 

Flexible Zutrittskontrolle in der VR-Bank Nürnberg - Mechatronisches Schließsystem für die neue Hauptstelle garantiert sichere und effiziente Steuerung des Gebäudezutritts

In der Regel verlangen sowohl die Unternehmenspolitik als auch Compliance-Anforderungen, dass ein Mitarbeiter nur Zugang zu den Bereichen erhält, die er tatsächlich betreten muss.

Mit herkömmlichen Schließanlagen lässt sich das nur schwer realisieren, da allein das Schlüssel-Management schnell sehr komplex wird. Zudem besteht das Risiko eines Schlüsselverlustes, was einen teuren Austausch von Schließzylindern erforderlich macht.

Mechatronische Schließanlagen eliminieren nicht nur dieses Risiko, sondern ermöglichen Banken und Sparkassen zudem eine sehr filigrane Vergabe von Zutrittsrechten. Bei solchen Schließanlagen werden die Berechtigungen entweder auf einer Karte oder in den Schließzylindern selbst gespeichert. Dabei lassen sich beliebige räumliche und zeitliche Beschränkungen realisieren. In größeren Geschäftsstellen, in denen oft auch außerhalb der Schalterhalle reger Besucherverkehr herrscht, lassen sich mit einem solchen System auch zeitlich und räumlich beschränkte Besucherausweise erstellen und verwalten.

Dies war etwa eine der Anforderungen der VR Bank Nürnberg beim Bau ihrer neuen Hauptstelle. Der elfgeschossige Bau im neuen Tullnaupark-Gewerbezentrum umfasst neben einer Geschäftsstelle mit Automatenbereich und den Büros für etwa 170 Mitarbeiter auch ein öffentliches Tagungszentrum.

Um in dieser komplexen Umgebung eine sichere und effiziente Zutrittskontrolle zu gewährleisten, entschieden sich die Verantwortlichen der VR-Bank Nürnberg für den Einbau des mechatronischen Schließsystems MATRIX, das auf einer zentralen Zutrittskontroll-Software basiert. Mit dieser Software werden über das Netzwerk der Bank mehrere Controller angesteuert, die wiederum die Kartenleser oder Schließzylinder an den einzelnen Zugängen verwalten. Jeder dieser Controller ist dabei für eine bis drei Etagen zuständig.

Über die Zutrittskontroll-Software können sehr granulare Zutrittsrechte vergeben werden. So erhalten beispielsweise Tagungsbesucher lediglich Zugang zum Kongresszentrum und können auch den Aufzug nur in der entsprechenden Etage verlassen. Mitarbeiter, Lieferanten und andere Besucher erhalten ebenfalls nur zeitlich und räumlich begrenzte Zutrittsrechte.

An den Außentüren des Gebäudes wurden zudem Keypads installiert. Darüber müssen Mitarbeiter zusätzlich einen PIN-Code eingeben, um unberechtigte Zutritte auch bei Kartenverlust sicher zu vermeiden. Zudem ermöglichte das System die Einbindung der 25 Schließzylinder im Keller über Funk, so dass eine aufwändige Verkabelung hier vermieden werden konnte.

Auch die Ausweitung der Lösung auf die Geschäftsstellen im Stadtgebiet und deren Einbindung in das zentrale Zutrittskontrollsystem lässt sich einfach realisieren. In der ebenfalls neuen Geschäftsstelle im Zentrum Nürnbergs ist dies bereits umgesetzt; andere sollen im Laufe der Zeit folgen.

„Das MATRIX-System ermöglicht uns eine enorme Flexibilität und eine schnelle Reaktion auf Veränderungen“, kommentiert Thomas Schwarz, Informationstechniker der VR-Bank Nürnberg. „Zudem konnte es nahtlos in unser eigenes und das Fiducia-Netz integriert werden, in denen unsere IT-Anwendungen laufen, was den Betrieb vereinfacht und so Kosten spart.“